Evolutionär systemisches Menschenbild

 
Die gesunde Selbstregulation strebt unaufhörlich nach Stimmigkeit innen und außen, nach körperlichem, emotionalem und geistigem Wohlbefinden. Sie wird gefördert durch

  • Achtsamkeit insbesondere für Stimmigkeit / Kohärenz / Verbundenheit ('Attraktoren', Gesundheitsziele, Bedürfnisse, Anliegen) 
  • den Willen zu leben und unsere Möglichkeit und Fähigkeit zu selbstbestimmtem Handeln,
  • Reflexion, die zu Verstehen, Bewusstsein und letztlich Weisheit führen kann.

Stimmigkeit finden wir in aufbauender Resonanz in unserer materiellen Umgebung, mit unseren Mitmenschen, in unserer Kultur und global-geistig. Durch eine aufbauende Kommunikation in allen diesen Daseinsdimensionen sowie ein gutes Zusammenspiel von Handeln, Fühlen und Denken schaffen wir Freude, Kreativität und nachhaltiges Wohlbefinden - Salutogenese (= Entstehung von Gesundheit) (s.a. www.salutogenese-zentrum.de > Salutogenese-Wissenschaft > Weiterentwicklung).

 

Das Menschenbild ist evolutionär, da es den Menschen in seiner Entwicklung betrachtet und unter evolutionären Aspekten versteht.

Es ist systemisch, da es den Menschen in seinen systemischen Zusammenhängen, seinen Lebensdimensionen sieht.

Ausführlich siehe in dem grundlegenden vierteiligen Buchzyklus ‚Heilen – Evolution im Kleinen. Gesundheit ist ansteckend!’ (2000) und zusammengefasst auf dem aktuellen Stand in dem neuen ‚Gesundheit ist ansteckend -Praxisbuch Salutogenese.’ (2014) (s.: ‚Verlag’ > ‚Bücher’ und 'Aufsätze').